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Donnerstag, 20. August 2015

Die Jahreszeiten in Deutschland



Der Frühling in Deutschland durftet noch Krokussen, Hyazinthen, Tulpen und Flieder. Nach '' endlich wieder mehr draußen sein'', dem Latte Macchiato im Straßencafe und nach Frühjahrsputz zu Hause inklusive dem so nervigen Fensterputzern, das aber direkt wieder klare Sicht verschafft. Nach Neuanfang und Frische und der ersten Portion Sonnencreme  auf der über den Winter wieder so käseweiß gewordenen Haut. Nach dem ersten Aperal Spritz auf der Sonnenterrasse und dem Rest Winterluft in der gestickten Decke, mit der man sich dort warm einmummelt und weit zurückgehehlt im Korbstuhl die Sonne auf die Nase scheinen lässt. 




Sommer  riecht hier nach glimmender Grillkohle. marinierten Knoblauch- oder Paprika- Steaks und Bratwurst auf dem Rost, nach Gelato aus dem Eiscafé, nach kühlem Bier und einen großen Glas Apfelschorle. Nach Chlor in der Luft und Pommes ''rot-weiß'' auf der Hand im Feierabend und verbannte Reifengummi bei der Deutschen Tourenwagen. Nach fast vertrocknetem Gras und flirrender Hitze auf den Straßen, nach stickiger U-Bahn und der heißen Luft, die einen beim Aussteigen entgegenkommt.


Herbst  in Deutschland. Das ist der Geruch von Brezeln, Hendl und Weißwurst auf dem Oktoberfest, von der Kürbussuppe, die plötzlich alle kochen, mit Ingwer oder Chili oder Orangensaft , und von den saftigen Trauben, die jetzt geerntet werden und aus denen richtig guter Wein gemacht wird. Der Geruch von bunten Laub und dem Spaziergang, von Tee mit Kandis und Kaffee mit Aroma und von frischen Kühlem, manchmal drängendem Wind, der einen geradezu vorwärtsschiebt . 





Der Winter  riecht nach dem Schnee auf dem Fensterbrett klierend kalter Luft auf dem Feld und dem Bratapfel im Ofen. Nach Scheiben-Enteisen, und mancherofts noch nach Kohleofen. Winter bringt uns Glühweindurft un überhaupt die Aromen des Weihnachtsfestes: Zimt, Gewürznelken, Piment, Anis, Muskat. So start es dadurch in dem Städten riecht so rein ist der Duft in der unberührten Natur in dieser Zeit: Dort riecht es fast so ''weiß'' wie frisch gefallener Schnee
























Quelle: 111 Gründe, Deutschland zu lieben von Juliane Gringer 

Mittwoch, 24. Juni 2015

Was man in Deutschland essen muss!


1.
Bratwurst: als Bratwurst werden verschiedene Wurstsorten bezeichnet. Heute versteht man darunder Würste, die zum Braten bestimmt sind oder gebraten wurden. 


2. 
 Leberkäse: Leberkäse ist eine in der deutschen, österreichischen und schweizer Küche verbreitete Brühwurstsorte. Charakteristisch ist seine eckige Pastetenform.

3. 
 Sauerbraten: ein Sauerbraten ist ein durch mehrtägiges Marinieren in einer Beize aus Essig und weiteren Zutaten vorbehandelter geschmorter Braten 

4. 
 Spätzle: Spätzle sind schwäbische Teigwaren, die als Beilage oder mit weiteren Zutaten als eigenes Gericht serviert werden.


5. 
 Maultaschen: Maultaschen sind eine Spezialität der schwäbischen Küche. Es sind Taschen aus Nudelteig mit einer Grundfüllung aus Brät, Spinat, Zwiebeln und eigenweichten Brötchen.

6. 
 Prinzregententorte: Prinzregententorte ist eine berühmte, hauptsächlich in Bayern verbreitete Torte, die traditionell aus acht sehr dünnen Bisquitböden und Schokoladenbuttercreme besteht.

7. 
 Currywurst: die Currywurst ist eine Bratwurst bzw. eine Brühwurst, die je nach Zubereitungart frittiert oder gebraten und meist geschnitten mit einer Sauce aus Basis von Ketchup und Currypulver serviert wird.

8. 
 Weißwurst: Weißwurst ist eine Brühwurst aus fein gekuttertem Kalbfleisch, Schweinerückenspeck und Gewürzen. 

9. 
 Käsekuchen: der Käsekuchen ist ein Backerzeugnis, das zu Hauptteilen aus Quark oder einem anderen ungesalzenen Frischkäse, Eiern, Milch und Zucker gebacken wird. 

10. 
 Kaiserschmarrn: Kaiserschmarrn ist eine Zubereitung aus Palatschinkenteig und zählt zu den bekanntesten Süßspeisen der österreichischen Küche. 

Rezepte: