Willkommen :)

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Dienstag, 9. Juni 2015

Gute deutsche Filme



1. Nirgendwo in Afrika:

2. Das Leben der Anderen:

3. Lola rennt:

4. Good Bye, Lenin!: 

5. Wer früher stirbt, ist länger tot:

6. Der Untergang:

7. Emil und die Detektive:

8. Sophie Scholl: die letzten Tage:

9. die Fremde:

10. die Welle: 

11. Das Wunder von Bern:

12. Anonyma: eine Frau in Berlin: 


13. das Himmel über Berlin:

14. Wickie auf großer Fahrt: 

15. die Bucherdiebin: 

Viel Spaß!!!

Montag, 8. Juni 2015

Der, die oder das? Wie lernt man die Artikel am besten?

Jeder, der Deutsch lernt hat dieses Problem. Wie kann man ''der'', ''die'' und ''das'' lernen?
Hier gibt es eine Erklärung und auch Hinweise, wie man am besten lernen kann. 

Was sind "der", "die" und "das"?

Man nennt die Wörter im Deutschen Artikel oder manchmal auch "Begleiter".
Sie "begleiten" die Nomen (Substantive).

Die "bestimmten Artikel" sind der, die, das und ihre anderen Formen (des, den, dem..). Die bestimmten Artikel zeigen, ob ein Wort zur Gruppe maskulin (männlich), feminin (weiblich) oder neutrum (neutral, ohne Geschlecht) gehört. Diese Gruppen gibt es schon sehr lange. Im Englischen gibt es das nicht. Für alle Wörter benutzt man dort the.
Es gibt auch unbestimmte Artikel. Diese zeigen aber nicht immer, zu welcher Gruppe ein Wort gehört (ein, eine..). 
Wenn ein Wort Wort zur Gruppe "maskulin / männlich" gehört, dann benutzt man der.
der Schüler, der Mensch, der Ball, der Unterricht, der Preis, der Computer, der Apfel
Wenn ein Wort Wort zur Gruppe "feminin / weiblich" gehört, dann benutzt man die.
die Schülerin, die Arbeit, die Prüfung, die Sonne, die Hose
Wenn ein Wort Wort zur Gruppe "neutrum / ohne Geschlecht" gehört, dann benutzt man das.
das Problem, das Essen, das Lesen, das Haus, das Mädchen, das Land

Der Unterschied


Viele Leute denken, "Geschlecht" bedeutet: "Mann", "Frau" oder "Ding". Und deshalb gibt es "der", "die" und "das". Aber das ist nicht so. Es gibt in der deutschen Grammatik 3 Gruppen, aber sie sind nicht gleich wie "Mann", "Frau" und "Ding".

Die typischen Wörter für Männer sind maskulin, so zum Beispiel:
der Mann, der Vater, der Opa, der Herr, der Junge
Die typischen Wörter für Frauen sind feminin, so zum Beispiel:
die Frau, die Mutter, die Oma, die Dame

ABER: Das sind nur sehr wenige Wörter. Eigentlich hat das "Geschlecht" in der Grammatik keineVerbindung zu Männern, Frauen oder Dingen.
Zum Beispiel sagt man auch: "das Mädchen", obwohl die Person weiblich ist.
Und eigentlich ist "der Computer" ein Ding, in der Grammatik ist er aber maskulin.

Regeln für "Der", "Die" und "Das"

Viele Wörter gehören zu typischen Gruppen, zum Beispiel haben sie die gleiche Endung (Mädchen, Kaninchen, Kätzchen, Häuschen) oder das gleiche Thema (Montag, Dienstag, Mittwoch...). Manchmal haben diese Wörter alle den gleichen Artikel. Dann kann man das Geschlecht schnell lernen. Aber Vorsicht! Es gibt oft Ausnahmen (exceptions)!

Typische der-Wörter (maskulin / männlich)

  • Wörter mit der Endung
    -ig Honig, König
    -ling Schmetterling, Frühling
    -ent Student, Dozent
    -ier Offizier, Kavalier
    -ismus Realismus, Optimismus
    -ist Jurist, Optimist
    -or Motor, Rektor
    -ör Frisör, Likör
    -iker Akademiker, Mechaniker
    -ast Phantast, Gymnasiast
    -eur Friseur, Amateur
  • Tage (Montag, Dienstag, Mittwoch..)
  • Monate (Januar, Februar, März..)
  • Jahreszeiten (Sommer, Frühling, Herbst, Winter)
  • Richtungen (Norden, Süden, Westen, Osten)
  • Wetter (Regen, Schnee, Frost, Nebel)
  • Namen von Autos oder Zügen (ICE, VW, Audi, Toyota)

Typische die-Wörter (feminin / weiblich)

  • Wörter mit der Endung
    -ei Bäckerei, Bücherei
    -in Lehrerin, Ärztin
    -keit Heiterkeit, Schwierigkeit
    -heit Faulheit, Freiheit
    -schaft Herrschaft, Meisterschaft
    -ung Erzählung, Meinung
    -a Kamera, Aula
    -ade Marmelade, Schokolade
    -ette Toilette, Marionette
    -ie Kolonie, Theorie
    -ik Musik, Kritik
    -ine Maschine, Lawine
    -ion Dimension, Tradition
    -tät Realität, Qualität
    -ive Alternative, Offensive
    -sis Basis, Skepsis
    -ur Natur, Kultur

Typische das-Wörter (neutrum)

  • Wörter mit der Endung
    -chen Mädchen, Männchen
    -lein Fräulein, Kindlein
    -tel Drittel, Viertel
    -tum Eigentum, Christentum
    -in Benzin, Nikotin
    -ing Doping, Meeting
    -um Datum, Album
    -ma Klima, Komma
    -ment Dokument, Experiment
    -ett Tablett, Ballett
    -o Büro, Auto
  • Farben (das Blau, das Rot..)
  • Buchstaben (das A, das B, das C..)
  • Infinitive, die man als Substantive benutzt (das Schreiben, das Lesen, das Lernen..)

Lerntipp

Bei langen Wörtern ist das grammatische Geschlecht immer gleich wie der letzte Teil:
Oberschullehrer - der Lehrer = der Oberschullehrer
Privatschule - die Schule = die Privatschule
Konzertticketverkäufer - der Verkäufer = der Konzertticketverkäufer
Man sollte deutsche Wörter nie alleine lernen, also "Auto, Haus, Straße..."
Man muss die Wörter zusammen mit dem Artikel lernen, dann hat man später keine Probleme:
"das Auto, das Haus, die Straße..."

Am besten lernen kann man, wenn man die deutsche Sprache oft hört, zum Beispiel in Videos oder Musik. Irgendwann kennt man "der", "die" und "das" gut oder macht nur noch wenige Fehler.

Sonntag, 7. Juni 2015

Bayerische Traditionen!

Kitsch und Klischee

Das vollbusige Mädel im Dirndl bringt die Maß Bier, ein Bub mit Lederhosen bläst ins Alphorn - der Klischeebayer ist auf Postkarten und Bildern in aller Welt präsent. Für viele Amerikaner oder Australier gilt bayerische Folklore als "urdeutsch". Dabei waren die Bayern bei der Gründung des Königreichs im Jahre 1806 weit entfernt von einer gemeinsamen Identität.
Im Rahmen der napoleonischen Flurbereinigung wurden viele bis dahin selbstständige Territorien unterschiedlichster Tradition einverleibt: Franken, Schwaben, Pfälzer und Bayern wurden ungeachtet der unterschiedlichen kulturellen Wurzeln und der sprachlichen und landschaftlichen Unterschiede in einem Königreich vereint.Was anfänglich schwierig war, konnte sich im Laufe der Jahrhunderte zu einer Stärke entwickeln: Heute wird Bayern gerade für seine Vielfalt geschätzt. Die Menschen pflegen ihre über Jahrhunderte gewachsene, besondere Prägung mit Hingabe: Brauchtum hat in Bayern deshalb einen ganz besonderen Stellenwert.

Gamsbärte und Trachten

Neben der Gebirgstracht gibt es viele weitere Trachtenformen, die sich je nach Region, Religion und Rang unterscheiden. Im 19. Jahrhundert begann in Bayern ein regelrechter Trachtenboom. Als Erster schrieb sich König Maximilian II. die Förderung der ländlichen Kleidung auf die Fahnen. Mit der Verbreitung der Trachten wollten die Wittelsbacher "zur Hebung des bayerischen Nationalgefühls" beitragen. Zum einen, um das Selbstbewusstsein ihrer Untertanen gegenüber den Preußen zu stärken. Zum anderen, so heißt es heute, um mithilfe dieses Zugeständnisses an das Volk Unruhen zu vermeiden. Maximilian II. trug als erster König von Bayern selbst eine Tracht.

Mit Beginn des 20. Jahrhunderts übernahmen Trachtenvereine die Pflege der Traditionskleidung. Bis heute wird sie bei besonderen Anlässen von vielen Bayern hervorgeholt. Beim Oktoberfest erfreut sie sich bei Menschen jeder sozialen und auch nationalen Herkunft großer Beliebtheit, viele Touristen nehmen sie als Souvenir mit nach Hause. Dabei gibt es jedoch jedes Jahr erbitterte Diskussionen unter den "echten" Trachtlern, dass die Trachten der meisten Besucher Designerklamotten seien, die mit der ursprünglichen Tracht nicht viel zu tun haben.
Das wertvollste Detail der bayerischen Tracht ist der Gamsbart. Für einen authentischen Hutschmuck - bestehend aus einem unten zusammengebundenen Büschel aus echten, dunklen Gamsbockhaaren - kann man einige hundert Euro hinblättern.

Oktoberfest - von der Hochzeit zum Bierfest

Das bayerische Ereignis schlechthin ist das Oktoberfest - die größte "beerparty" der Welt zieht Millionen trinkfreudiger Touristen aus allen Erdteilen nach München. Seinen Ursprung hat das Fest in der Hochzeit von Ludwig von Bayern und der Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen im Jahre 1810. Zur Belustigung der Gäste fand nach den Feierlichkeiten auf der nach der Braut benannten Theresienwiese ein Pferderennen statt, für das sich die Wittelsbacher mit Bier und Brotzeit bedankten. Den Bürgern hat das so gut gefallen, dass sie - auch ohne Hochzeit - von nun an jährlich feierten; zunächst war das Ganze eine Pferdesportveranstaltung.

Das erste Karussell gab es bereits 1818, bis zum ersten Bier dauerte es noch. Erst 1950 gab es den ersten offiziellen Fassanstich: Bis der damalige Oberbürgermeister Wimmer das berühmte "Ozapft is!" ausrief, musste er volle 17 Mal zuschlagen. Inzwischen ist es vor allem das Bier, das Australiern und Neuseeländern beim Oktoberfest als erstes in den Sinn kommt: Rund sechs Millionen Liter fließen bei dem zwei- bis dreiwöchigen Ereignis - gebraut in den Stadtgrenzen von München, wie es die Tradition verlangt.


Vom Allgäuer Bergkäse zum Zwickelbier: regionaltypische Kost auf bayerisch

Dass es die Bayern beim Essen eher deftig mögen, ist sprichwörtlich: Dennoch gibt es in der bayerischen Küche große regionale Unterschiede. Typisch sind die altbayerischen Fleisch- und Bratengerichte und natürlich die Knödel. Aber auch Schwaben und Franken pflegen ihre landestypischen Spezialitäten. Zu großer Berühmtheit hat es die Allgäuer Küche gebracht: Kässpätzle und Bergkäse sind über die Landesgrenze hinaus bekannt. Der Allgäuer Käse wird aus Morgen- und Abendmilch der Almkühe hergestellt und reift anschließend drei Monate lang.
Zu den bekanntesten fränkischen Spezialitäten gehört das Zwickelbier. Das naturtrübe, nicht filtrierte Bier ist durch seinen geringen Kohlensäuregehalt sehr süffig. Zudem enthalten die unfiltrierten Hefebestandteile mehr Vitamine und Mineralien als normales Bier. Zwickelbier ist deshalb gesünder.

Deutsches Junifest in Kastoria 6.6.15

Unter dem Motto „Wir begrüßen den Sommer mit Musik, Tanz, Spiel, Bier und Würstchen“ veranstaltete der Ortsausschuss des Panhellenischen Deutschlehrerverbandes am 6. Juni 2015 das "Deutsch-Juni-Fest". Das Glossomobil war  zu Gast in Kastoria und nahm  mit dem Programm „Mit Deutsch in Bewegung“ am Fest teil.

Das Glossomobil war  ab 19.00 Uhr im Parko Olympiakis Flogas stationiert und lud alle unsere kleinen und großen Freunde ein, durch Spiele und Lieder ihre erworbenen Deutschkenntnisse zu erproben und auf ungezwungene Art Neues über Deutschland zu erfahren.
Am Fest nahmen  auch Schüler der Grundschulen und Gymnasien des Bezirks Kastorias sowie die Musikgruppen „Rock Avlaia“ und „Ta Chalkina tis Kastorias“ teil.






Herzlichen Dank für alles!!!


Samstag, 6. Juni 2015

Trennbare/ untrennbare Verben

Es ist im Deutschen möglich, durch das Anfügen eines Präfixes an einfache Verben zusammengesetzte Verben zu bilden.
Die zusammengesetzten Verben können trennbar oder untrennbar sein. Bei trennbaren Verben trennt sich das Präfix vom Verb.
Ob ein Verb trennbar oder untrennbar ist, hängt von seinem Präfix ab. Es gibt nämlich Präfixe, die niemals getrennt werden und andere, die immer getrennt werden.

Bemerkung: Trennbare Präfixe sind betont, untrennbare Präfixe sind unbetont.


In der folgenden Tabelle werden die untrennbaren Präfixe aufgeführt:


In der folgenden Tabelle werden die trennbaren Präfixe aufgeführt:


Donnerstag, 4. Juni 2015

Der rechte Ort zum Lernen

Habt ihr Probleme beim Lernen? Hier sind 5 Tipps für euch!

1. Sorgt die Helligkeit: schafft euch einen hellen Lernort, denn gerade bei Tageslicht fällt es den meisten Menschen am leichtesten, zu lernen. Wenn ihr abends oder nachts lernen, kann es hilfsbereich sein, eine sogenannte Tageslichtlampe an eurem Arbeitspaltz zu verwenden. 


2. Ruhe hilft beim Lernen: sorgt für eine entspannte Lernatmosphäre. Laute Musik, Fernsehen und zu viele Außergeräusche lenken nur unnötig ab. Wenn ihr an eurem Lernort Beispielweise störedem Straßen ausgesetzt sind, können Ohrstöpsel sehr hilfreich sein.

3. Frische Luft ist wichtig: sogt für eine gute Belüftung eures Lernortes. 


4. Bequemes Sitzen:
Gerade das Arbeiten und Lernen am Computer führt bei schlechter Sitzgelegenheit häufig zu Rücken- und Nackenverspannungen. Es ist daher sehr wichtig, dass ihr  einen bequemen Sitzplatz habt , an dem ihr aufrecht und entspannt sitzen könnt.

5. Trinken Sie ausreichend:
Wichtig beim Lernen ist ebenfalls eine gute Flüssigkeitsversorgung: Stellt euch immer eine Kanne mit Frucht-, Kräuter- oder grünem Tee oder Mineralwasser bereit. Als kleine Belohnung zwischendurch kann ein Stück Schokolade Wunder bewirken.


Mittwoch, 3. Juni 2015

Deutsche Präpositionen

Leider, gibt es viele Präpositionen, hier möchte ich euch die wichtigsten vorstellen, mit den ihr erstmal ganz schön weit kommen.

Präpositionen mit dem Akkusativ: durch, bis, für, ohne, entlang, gegen, um


Präpositionen mit dem Dativ: aus, bei, mit, nach, seit, von, zu, ab, gegenüber 
Wachselpräpositionen: Diese können sowohl den Dativ als auch den Akkusativ benutzen: hinter, an neben, auf, unter , zwischen, vor, in, über 

Ob eine Wechselpräposition den Dativ oder den Akkusativ benutzt, hängt davon ab, ob sie eine Position oder eine Aktion (Bewegung) angibt. Eine Aktion können Sie mit der Frage "Wohin?", eine Position mit der Frage "Wo?" erfragen. Wahrscheinlich haben Sie das irgendwann einmal so gelernt:
Auf die Frage '' Wohin?'', folgt der Akkusativ. Beispiel: Wohin gehst du? Ich gehe in den Park.
Auf die Frage '' Wo?'' folgt der Dativ. Beispiel: Wo bist du? Ich bin in dem Park..

Mein Farb- Tipp für euch: 

Benutzt blau für den Akkusativ und rot für den Dativ. Bei den Wechselpräpositionen zeigt sich nun, wie mächtig der Einsatz von Farben wirklich ist. Zunächst einmal müsst ihr beim Aufschreiben beide Farben benutzen, rot und blau. Wie genau ihr das tun, bleibt eurer Kreativität überlassen. Es könnte zum Beispiel so aussehen: