Willkommen :)

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Freitag, 19. Juni 2015

Präsens ( Ενεστώτας)

Das Präsens ist die am häuftigsten verwendete Zeitform im Deutschen. Wir benutzen diese Zeitform hauptsächlich, um über die Gegenwart und Zukunft zu sprechen.

Beispiel: Das ist Anja. Anja kommt aus Deutschland und wohnt in Berlin. Jeden Mittwoch geht Anja zum Baskeballtraining. Sie spielt auch seit sieben Jahren Klavier. 

Verwendung:



  •  Fakt oder Zustand in der Gegenwart. Beispielsweise: Er heißt Felix.
  • Handlung, die in der Gegenwart einmal, mehrmals oder nie stattfindet. Beispielsweise: Jeden Tag geht Tanja zur Schule.
  • Handlung in der Zukunft, die bereits festgelegt oder vereinbart ist. Beispielsweise: Nächsten Montag hat seine Basketballmannschaft ein wichtiges Spiel.

Bildung:



  1.  Wir entfernen die Infinitivendung en und hängen folgende Endugen an
  2.  Die Verben sein und haben sind unregelmäßig
  3. Endet der Wortstamm auf d oder t steht bei Endugen auf st und t ein e vor der Endung. Beispielsweise; 
  4. Endet der Wortstamm auf s, ß, x, z fällt das Endungs -s  ( 2. Plural, Singular) weg. Beispielsweise: 
  5. Bei einigen starken Verben ändert sich der Wortstamm. Beispielsweise: 
  6. Endet der Infinitiv auf eln oder ern, fällt das Endung -e weg ; bei eln können wir in der 1. Person Singular außerdem das e vom Wortstamm weglassen. Beispielsweise: 

Donnerstag, 18. Juni 2015

Blogs für alle, die Deutsch lernen!


  1. Eine kleine Deutschkiste von Konstantina!
  2. Rappelkiste Deutsch als Fremdsprache von Anastasia!
  3. Immer eins von Chrisa!

  4. Deutsch ist super von Anastasia G! 

  5. Deutsche Ecke von Luis!

  6. Deutsch mit Daniela von Daniela!

  7. German is all about Deutsch von Feny!
  8. Vavatzanidis Blog von Karin!

  9. Frölich Deutsch von Michaela!


  10. Super DaF von Dimitris!

  11. Deutsch in der Schule  von Kleri!

  12. Morawa Blog auf Deutsch

Satzzeichen!


  • der Punkt ( . ) : der Punkt ist ein Satzschlusszeichen. Er wird dazu verwentet, einen Aussagesatz zu beenden.
  • das Komma ( , ) : das Satzzeichen Komma lässt sich duch seine griechische Bedeutung recht einfach erklären. Das griechische Wort ''Komma'' bedeutet so viel wie ''Einschnitt'' . Das Komma ist also ein Satzzeichen,  das dazu verwendet wird Sätze zu gliedern und einzuteilen. 
  • das Ausrufenzeichen ( !) : das Ausrufenzeichen steht nach Ausrufen, Befehlen oder auch Bitten. 


  • das Fragenzeichen ( ?) : zunächst einmal stehen Fragenzeichen nach Fragenwörtern. Das Fragenzeichen steht auch am Ende eines Fragesätzes.

  • Der Gedankenstrich ( -) : der Gedankenstrich ist ein meist im Satz stehendes Satzzeichen. Er hebt Dinge hervor, leitet aber auch gedankliche Pausen und Sprechwechsel ein. 

Dienstag, 16. Juni 2015

Konjunktiv I und Konjunktiv II

Konjunktiv I

Einleitung:

Konjunktiv I finden wir hauptächlich in Zeitungstexten und Nachrichten, wenn Aussagen in der indirekten Rede wiedergegeben werden. 

Verwendung:


  • einige feste Wendugen. z.B: Hoch lebe das Geburtstagskind. 
  • indirekte Rede. z.B: Er sagt, er habe sich noch nie so jung gefühlt. 

Bildung:


  • Nur das Verb sein ist im Konjunktiv I noch in allen Formen üblich: ich sei, du seist, er sie es man sei, wir seien, ihr seiet, sie Sie seien. z.B; sie sagt, sie seien im Kino.
  • Bei allen anderen Verben verwenden wir Konjunktiv I meist nur noch in der 3. Person Einzahl ( er, sie, es, man).  Dazu müssen wir nur das n vom Infinitiv entfernen. z.B:  schreiben- er schreibe 
  • In der 2. Person ( du und ihr) unterscheiden sich Konjunktiv I und Indikativ nur dadurch, dass beim Konjunktiv I vor der Endung ein e einsteht. z.B:  du träumst- du träumest.
  • Für die 1. Person Einzahl ( ich) sowie die 1. und 3. Person Plural ( wir, sie- Sie) unterscheidet sich der Konjunktiv I nicht vom Indikativ. Deshalb müssen wir für diese Personen Konjunktiv II verwenden.

Konjunktiv II

Einleitung:


Konjunktiv II verwenden wir hauptächlich, wenn wir uns etwas vorstellen oder wünschen, das zurzeit nicht möglich ist. Auch in der indirekten Rede oder bei besonders höflichen Fragen oder Aussagen kommt Konjunktiv II zum Einsatz.

Verwendung:


  • Wünsche und Hoffnungen. z.B: ich wünschte, ich hätte Ferien.
  • Irreale Aussagen- Bedingunssätze. z.B: wenn ich im Urlaub wäre, läge ich den ganzen Tag am Strand.
  • Indirekte Rede, wenn Konjunktiv I nicht möglich ist. z.B: unser Lehrer sagt, wir müssten noch viel lernen.
  • Besonders höfliche oder vorsichtige Anfragen- Aussagen. z.B: wärst du so freundlich, an die Tafel zu kommen?

Bildung:


Vom Konjunktiv II gibt es zwei Formen, je nachdem, ob wir eine Situation in der Gegenwart oder in der Vergagenheit ausdrücken wollen.

Situationen in der Gegenwart:

  1. Wir hängen die Konjunktivendung an den Präteritumstamm an. Starke Verben erhalten einen Umlaut z.B: finden ( fand)- er fände.
  2. Schwache und einige gemichste Verben unterscheiden sich im Konjunktiv II nicht von Indikativ Präteritum. Deshalb umschreiben wir diese Verben normalweise mit würde- Form ( würde plus Infinitiv) z.B:  gehen- ich würde gehen.

Situationen in der Vergagenheit:


  1. Wollen wir eine Situation in der Vergagenheit ausdrücken, verwenden wir die Konjunktivformen von sein oder haben plus Partizip II z.B: ich wäre gegangen- ich hätte gesagt




Montag, 15. Juni 2015

Modalverben!


Die Modalverben sind Verben, die zum Ausdruck einer Mobilität d.h. Begriffen von Wunsch, Notwendigkeit oder Möglichkeit dienen. Modalverben sind: 

  1. dürfen
  2. können
  3. müssen
  4. sollen
  5. wollen
  6. mögen

Verwendung:


Modalverben verwenden wir meinst mit dem Infinitiv des Vollerverbs. Je, nachdem, welches Modalverb wir verwenden, ändert sich die Aussage des Satzes. 

Beispiel: Alina will/ darf/ soll Mathelehrerin werden.

Bildung:



  • Im Präsens und Präteritum verwenden wir die finite Form ( siehe Tabelle). Im Perfekt verwenden wir den Infinitiv des Modalverbs.

  • Konjunktiv II und Partizip II



* mögen wird heute meist ohne Vollverb verwendet: 

** möchten ist eigendlich Konjunktiv II von mögen,  wird heute aber im Präsens als eigenständiges Modalverb verwendet. 


  1. Können: Möglichkeit- Fähigkeit z.B:  ich kann gut schwimmen oder Können Sie mir helfen?

2. Dürfen: Erlaubnis- Verbot z.B: hier dürfen Sie nicht rauchen! oder darf ich ins Toilette gehen?

3. Müssen: Pflicht- Notwendligkeit z.B: hier musst du den Namen angeben. Oder ich muss lernen. 

4. Wollen: Wunsch- Absicht z.B: wir wollen am Wochenende nach München fahren. Oder Willst du etwas essen?

5. Sollen: Pflicht- Wiederholung einer Aufforderung z.B: du sollst deiner Oma helfen.Oder der Arzt sagt, ihr sollt mehr Obst essen.

6. Mögen: Zuneigung z.B: ich mag keine Schokolade. Oder ich mag griechisches Essen. 

7. Möchten: Wunsch z.B: ich möchte mit Frau Müller sprechen. Oder ich möchte gern eine Massage haben.




Sonntag, 14. Juni 2015

''du'' oder ''Sie'' ?



Hier sind 4 Regeln für ''du'' oder "Sie"!


1. Jung und Alt: Wenn man sehr jung ist und mit einer älteren Person spricht, dann benutzt man oft die '' Sie''- Form. Wenn ältere Menschen mit jüngeren Menschen sprechen, dann benutzen sie oft die ''Du''- Form. 

2. Familie und Freunde: in der Familie ist die ''Du''- Form ganz normal. Der Grund ist, dass man die Personen der eigenen Familie sehr gut kennt. Bei Freunde ist die ''Du''-Forme auch ganz normal.


3. Unbekannte Personen: wenn man eine erwachsene Person nicht kennt, ist die ''Sie''- Forme besser und höflicher. Im Internet ist die Regel aber nicht so wichtig. Obwohl man fast alle Personen nicht kennt, benutzt man oft die ''Du''- Form. 

4. Beruf und Schule: im Beruf ist es wichtig, am Anfang die ''Sie''- Forme zu benutzen. Am wichtigsten ist natürlich, wenn man mit dem Chef spricht.  Studenten und Schüler sprechen sich fast immer in der ''Du''- Forme  an. Lehrer reden mit Schülern fast immer in der ''Du''- Forme. Man sollte aber auf jeden Fall im Gespräch mit Lehrern die ''Sie''- Forme benutzen.